Reimarusstraße 12
20459 Hamburg
Gemeindereferentin Ute Große Harmann
Telefon +49 40 41 54 28 72
+49 (0) 16 32 48 77 17
Fax +49 40 41 54 28 73
info [at] stella-maris.de
 

Öffnungszeiten von "Stella Maris"

Wir laden Sie ganz herzlich ein, uns in unserem kleinen Seemannsclub in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken zu besuchen.

Unsere Öffnungszeiten sind:

Mittwochs und donnerstags von 11.00-18.00 Uhr, freitags, samstags und sonntags von 11.00-13.00 Uhr. 
Wer gerne den Sonntagsgottesdienst auf Englisch bzw. Tagalog besuchen - oder die Stadt kennen lernen möchte, braucht uns nur anzurufen. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Holy Mass in Tagalog: Every sunday at 3.30 p.m. in St. Ansgar

Holy Mass in English: Every sunday at 12.00 in St. Elisabeth

Shuttlebus: Mobile +49/163/248 77 17

Fußballweltmeisterschaft 2010
Annemie Schneeberger

Ganz im Zeichen der Fußballweltmeisterschaft stehen derzeit unsere Bordbesuche. Am Tag des Spiels Deutschlands gegen Serbien präsentierte sich Ute Große Harmann, Leiterin von Stella Maris Hamburg, in entsprechendem Outfit: schwarz-rot-gold. Auch auf den Schiffen wurde das sofort registriert. "Alles rein zufällig", so Frau Große Harmann. Deutschland verlor dennoch das Spiel 1:0. 

Unser neuer Seemannspastor
Ute Große Harmann

Am 26. Januar 2010 wurde Pater Martin Löwenstein SJ als Seemannspastor offiziell im Rahmen einer Feier in unserem Seemannsclub eingeführt.

Pater Löwenstein ist seit August 2009 Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Sankt Ansgar ("Kleiner Michel") in der Innenstadt und Seemannspastor von "Stella Maris" in Hamburg.

Wir freuen uns sehr über seine Mitarbeit und  priesterliche Unterstützung. 

Besuch im Hafen von Rostock
Annemie Schneeberger 

Das Team von Stella Maris Hamburg besuchte kürzlich den Rostocker Hafen. Dabei ging es auch darum, Möglichkeiten für einen zusätzlichen Standort der Katholischen Seemannsmission an der Ostsee auszuloten. Rostock Port steht für einen der leistungsfähigsten und modernsten Häfen in der südlichen Ostsee. Der Hafen schlägt mit 10,5 Millionen Tonnen die meisten Massengüter an Deutschlands Ostseeküste um und ist mit 2,4 Millionen Fährpassagieren bedeutendster deutscher Fährpassagierhafen mit mehreren Linienverbindungen nach Nordeuropa. Mit über 100 Anläufen von Kreuzfahrtschiffen ist er zudem einer der wichtigsten deutschen Kreuzfahrthäfen.

Ökumenische Bordbetreuung zu Weihnachten
Ute Große Harmann

Während am Heiligabend der normale Hafenbetrieb für 24 Stunden ruhte, haben die Mitarbeiter der evangelischen Seemannsmissionen und von Stella Maris alle Schiffe, die im Hafen lagen,  im Rahmen einer gemeinsamen Aktion besucht. Glatteis und Minustemperaturen konnten unsere Freude, den Seefahrern während dieser Tage ein wenig Heimat zu vermitteln, nicht trüben. Highlights waren der Gottesdienst am Abend im Duckdalben und die Weihnachtsmesse auf Tagalog und Englisch im "Kleinen Michel" in der Hamburger Innenstadt.
AKTIVOLI 2010
Ute Große Harmann

Am Sonntag, den 24, Januar fand wie jedes Jahr in der Handelkammer in Hamburg die AKTIVOLI anlässlich des Tages des Ehrenamtes statt, wo zahlreiche gemeinnützige Einrichtungen sich vorstellten.

Auch "Stella Maris" war in diesem Jahr mit einem Stand vertreten. Die große Zahl der Besucher, die bei uns vorbei schauten, ließen darauf schließen, dass die Seemannsmission hier in Hamburg auf großes Interesse stößt.

„Vor dem Wind“ aus „Und jeden Tag mehr lieben“, S.44
Andrea Schwarz
Vor dem Wind Wenn du voran kommen willst,

dann musst du den sicheren Hafen der Bequemlichkeit, der Geborgenheit, der scheinbaren Ruhe verlassen. Wag dich hinaus, stell dich dem Wind, mach die Leinen los, bestimme den Kurs, richte die Segel aus und trau dich.

Nur wer losfährt, wird ankommen.

   
Ach wie schön ist Panama!
Ute Große Harmann

Vom 14. bis 21. Februar hatte ich die Gelegenheit, bei einer Fortbildung für Haupt- und Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Seemannsmission, die auf spanisch in Panama City stattfand und im Rahmen der ICMA (International Maritime Assoziation) organisiert wurde, mitzuwirken. Neben den Schwerpunktsthemen wie Pastorale Kommunikation, Krisenmanagement, Seerecht, Bordsoziologie und Ökumene sind diese Tage ein sehr bereichernder Erfahrungsaustausch für alle Teilnehmer gewesen.

"Stella Maris"- Ort der Begegnung
Ute Große Harmann
Unser kleines Zentrum in der Reimarusstraße 12 in Hamburg ist ein Treffpunkt für Seefahrer und Landratten. Immer wieder sind verschiedene Gruppen hier zu Gast: KatechetInnen, Jugendgruppen, Firmgruppen, die die Arbeit in der Seemannsmission kennen lernen möchten, aber auch andere Gruppen wie Mitarbeiter des Studio Hamburg, die unsere Räumlichkeiten für die Pausen während der Dreharbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft nutzen.    
Ausstellung auf dem ÖKT in München
Annemie Schneeberger
Mit einer Fotoausstellung und einem Informations-Stand präsentierte sich Stella Maris, gemeinsam mit der DSM (evangelische Seemannsmission) vom 12. bis zum 16. Mai auf dem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München. Unter dem Motto "Cargonauten" wurden Bilder gezeigt, die den Alltag der Seefahrer und das Leben an Bord zeigen. Am Stand herrschte reger Betrieb, vielleicht auch deshalb, weil das Thema "Seefahrt" in Bayern schon etwas exotisch ist.
Seafarers' Louange“
Ute Große Harmann
Auch im Alltag ist die Ökumene zu einem wichtigen Bestandteil unserer Arbeit geworden: Seit April gehört die "Seafahrers' Louange" direkt am Kreuzfahrtterminal zu unseren gemeinsamen Projekten. Besatzungsmitglieder und andere Besucher sind dort herzlich zum Verweilen, Gespräch, Kauf von Telefonkarten, Souvenirs und anderen Artikeln des täglichen Bedarfs eingeladen. Auch Telefone und das Internet können dort genutzt werden. Wir freuen uns über jeden Besucher.    
Ökumenische Weltkonferenz vom 19.-23. August 2011 in Hamburg
Ute Große Harmann
Als Seemannsmissionen in Hamburg freuen wir uns sehr, 2011 Gastgeber der ICMA Weltkonferenz sein zu dürfen. Wir erwarten Gäste aus allen Teilen der Welt. 

Vorbereitungen laufen seit August 2009. Helfer und Sponsoren sind herzlich willkommen.  

Bordbesuche
Ute Große Harmann
Bei der immer stärker werdenden Automatisierung und dem wachsenden Zeitdruck bei der Abfertigung der Schiffe wird der Seefahrer als Mensch mit seinen Nöten, Sorgen und Hoffnungen immer weniger gesehen. Kurze Liegezeiten im Hafen, Sicherheitsvorschriften, weite Entfernungen machen es für Seefahrer immer schwerer, an Land zu gehen. So ist der Besuch auf den Schiffen, der wichtigste Teil unserer Arbeit, wo wir Ansprechpartner und Vertrauenspersonen für die Menschen an Bord sein- und dort helfen möchten, wo Hilfe gewünscht wird.                             Im Rahmen eines Bordbesuches feierten wir am 24. April eine Messe auf der JSR Merkur, Im Anschluss daran wurde das Schiff gesegnet.