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Öffnungszeiten von "Stella Maris"
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Wir laden Sie ganz herzlich ein, uns in
unserem kleinen Seemannsclub in unmittelbarer Nähe zu den
Landungsbrücken zu besuchen.
Unsere Öffnungszeiten sind:
Mittwochs und donnerstags von 11.00-18.00 Uhr, freitags,
samstags und sonntags von 11.00-13.00 Uhr.
Wer gerne den Sonntagsgottesdienst auf Englisch bzw. Tagalog besuchen - oder die Stadt kennen
lernen möchte, braucht uns nur anzurufen. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Holy Mass in Tagalog: Every sunday at 3.30 p.m. in St.
Ansgar
Holy Mass in English: Every sunday at 12.00 in St.
Elisabeth
Shuttlebus: Mobile +49/163/248 77 17
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Fußballweltmeisterschaft
2010 Annemie Schneeberger
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Ganz im Zeichen der
Fußballweltmeisterschaft stehen derzeit unsere Bordbesuche. Am Tag des
Spiels Deutschlands gegen Serbien präsentierte sich Ute Große Harmann,
Leiterin von Stella Maris Hamburg, in entsprechendem Outfit:
schwarz-rot-gold. Auch auf den Schiffen wurde das sofort registriert.
"Alles rein zufällig", so Frau Große Harmann. Deutschland
verlor dennoch das Spiel 1:0.
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Unser neuer
Seemannspastor Ute Große Harmann
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Am 26. Januar 2010 wurde Pater Martin
Löwenstein SJ als Seemannspastor offiziell im Rahmen einer Feier in
unserem Seemannsclub eingeführt.
Pater Löwenstein ist seit August 2009 Pfarrer der katholischen
Kirchengemeinde Sankt Ansgar ("Kleiner Michel") in der
Innenstadt und Seemannspastor von "Stella Maris" in Hamburg.
Wir freuen uns sehr über seine Mitarbeit und priesterliche
Unterstützung.
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Besuch im
Hafen von Rostock Annemie Schneeberger |
Das Team von Stella Maris
Hamburg besuchte kürzlich den Rostocker Hafen. Dabei ging es auch
darum, Möglichkeiten für einen zusätzlichen Standort der Katholischen
Seemannsmission an der Ostsee auszuloten. Rostock Port steht für einen
der leistungsfähigsten und modernsten Häfen in der südlichen Ostsee.
Der Hafen schlägt mit 10,5 Millionen Tonnen die meisten Massengüter an
Deutschlands Ostseeküste um und ist mit 2,4 Millionen Fährpassagieren
bedeutendster deutscher Fährpassagierhafen mit mehreren
Linienverbindungen nach Nordeuropa. Mit über 100 Anläufen von
Kreuzfahrtschiffen ist er zudem einer der wichtigsten deutschen
Kreuzfahrthäfen.
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Ökumenische
Bordbetreuung zu Weihnachten Ute Große Harmann
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| Während am Heiligabend der normale
Hafenbetrieb für 24 Stunden ruhte, haben die Mitarbeiter der evangelischen
Seemannsmissionen und von Stella Maris alle Schiffe, die im Hafen lagen,
im Rahmen einer gemeinsamen Aktion besucht. Glatteis und
Minustemperaturen konnten unsere Freude, den Seefahrern während dieser
Tage ein wenig Heimat zu vermitteln, nicht trüben. Highlights waren der
Gottesdienst am Abend im Duckdalben und die Weihnachtsmesse auf Tagalog
und Englisch im "Kleinen Michel" in der Hamburger Innenstadt.
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AKTIVOLI 2010 Ute Große
Harmann |
Am Sonntag, den 24, Januar
fand wie jedes Jahr in der Handelkammer in Hamburg die AKTIVOLI anlässlich des Tages des Ehrenamtes statt, wo zahlreiche gemeinnützige
Einrichtungen sich vorstellten.
Auch "Stella Maris" war in diesem Jahr mit
einem Stand vertreten. Die große Zahl der Besucher, die bei uns vorbei
schauten, ließen darauf schließen, dass die Seemannsmission hier in
Hamburg auf großes Interesse stößt.
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„Vor dem
Wind“ aus „Und jeden Tag mehr lieben“, S.44 Andrea Schwarz
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| Vor dem Wind Wenn du voran
kommen willst,
dann musst du den sicheren Hafen der Bequemlichkeit, der
Geborgenheit, der scheinbaren Ruhe verlassen. Wag dich hinaus, stell
dich dem Wind, mach die Leinen los, bestimme den Kurs, richte die Segel
aus und trau dich.
Nur wer losfährt, wird ankommen.
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Ach wie
schön ist Panama! Ute Große Harmann |
Vom 14. bis 21. Februar
hatte ich die Gelegenheit, bei einer Fortbildung für Haupt- und
Ehrenamtliche Mitarbeiter in der Seemannsmission, die auf spanisch in
Panama City stattfand und im Rahmen der ICMA (International Maritime
Assoziation) organisiert wurde, mitzuwirken. Neben den
Schwerpunktsthemen wie Pastorale Kommunikation, Krisenmanagement,
Seerecht, Bordsoziologie und Ökumene sind diese Tage ein sehr
bereichernder Erfahrungsaustausch für alle Teilnehmer gewesen.
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"Stella
Maris"- Ort der Begegnung Ute Große Harmann
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| Unser kleines Zentrum in der
Reimarusstraße 12 in Hamburg ist ein Treffpunkt für Seefahrer und
Landratten. Immer wieder sind verschiedene Gruppen hier zu Gast:
KatechetInnen, Jugendgruppen, Firmgruppen, die die Arbeit in der
Seemannsmission kennen lernen möchten, aber auch andere Gruppen wie
Mitarbeiter des Studio Hamburg, die unsere Räumlichkeiten für die
Pausen während der Dreharbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft nutzen.
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Ausstellung
auf dem ÖKT in München Annemie Schneeberger |
| Mit einer Fotoausstellung
und einem Informations-Stand präsentierte sich Stella Maris, gemeinsam
mit der DSM (evangelische Seemannsmission) vom 12. bis zum 16. Mai auf
dem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT) in München. Unter dem Motto "Cargonauten"
wurden Bilder gezeigt, die den Alltag der Seefahrer und das Leben an
Bord zeigen. Am Stand herrschte reger Betrieb, vielleicht auch deshalb,
weil das Thema "Seefahrt" in Bayern schon etwas exotisch ist.
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„Seafarers'
Louange“ Ute Große Harmann
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| Auch im Alltag ist die Ökumene zu
einem wichtigen Bestandteil unserer Arbeit geworden: Seit April gehört
die "Seafahrers' Louange" direkt am Kreuzfahrtterminal zu
unseren gemeinsamen Projekten. Besatzungsmitglieder und andere Besucher
sind dort herzlich zum Verweilen, Gespräch, Kauf von Telefonkarten,
Souvenirs und anderen Artikeln des täglichen Bedarfs eingeladen. Auch
Telefone und das Internet können dort genutzt werden. Wir freuen uns
über jeden Besucher.
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Ökumenische
Weltkonferenz vom 19.-23. August 2011 in Hamburg Ute Große Harmann |
| Als Seemannsmissionen in Hamburg freuen wir
uns sehr, 2011 Gastgeber der ICMA Weltkonferenz sein zu dürfen. Wir
erwarten Gäste aus allen Teilen der Welt.
Vorbereitungen laufen seit August 2009. Helfer und Sponsoren sind
herzlich willkommen.
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Bordbesuche Ute
Große Harmann
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| Bei der immer stärker
werdenden Automatisierung und dem wachsenden Zeitdruck bei der
Abfertigung der Schiffe wird der Seefahrer als Mensch mit seinen Nöten,
Sorgen und Hoffnungen immer weniger gesehen. Kurze Liegezeiten im Hafen,
Sicherheitsvorschriften, weite Entfernungen machen es für Seefahrer
immer schwerer, an Land zu gehen. So ist der Besuch auf den Schiffen,
der wichtigste Teil unserer Arbeit, wo wir Ansprechpartner und
Vertrauenspersonen für die Menschen an Bord sein- und dort helfen
möchten, wo Hilfe gewünscht
wird.
Im Rahmen eines Bordbesuches feierten wir am 24. April eine Messe auf
der JSR Merkur, Im Anschluss daran wurde das Schiff gesegnet.
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